- Die
Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung
sollen in der nationalen Politik übernommen werden; dem Verlust von
Umweltressourcen soll Einhalt geboten werden.
- Die Zahl der Menschen, die über keinen nachhaltigen
Zugang zu gesundem Trinkwasser verfügen, soll um die Hälfte gesenkt
werden.
- Bis zum Jahr 2020 sollen wesentliche Verbesserungen
in den Lebensbedingungen von zumindest 100 Millionen Slumbewohnern
erzielt werden.
Mehr als eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern – also
jeder Fünfte - hat keinen Zugang zu sauberem Wasser – Weltbevölkerung
und Wasserknappheit. 2,4 Milliarden fehlt der Zugang zu einer ausreichenden
Sanitärversorgung. Am stärksten betroffen sind die armen Bewohner ländlicher
Gebiete und in Elendssiedlungen. Dabei gibt es preiswerte technische
Lösungen wie geschützte Schachtbrunnen oder einfache Grubenlatrinen.
Bis zum Jahr 2020 sollen wesentliche Verbesserungen in den Lebensbedingungen
von zumindest 100 Millionen Slumbewohnern erzielt werden.
Quelle: Bericht über die menschliche
Entwicklung 2003, S. 89
Die UNO geht davon aus, dass das Millenniumsziel erreicht werden kann,
bis 2015 den Anteil der Menschen zu senken, die keinen nachhaltigen
Zugang zu hygienischem Trinkwasser haben. In Südafrika etwa ist es
innerhalb von nur sieben Jahren gelungen, dass nur noch 7 statt 15
Millionen Menschen ohne ausreichende Wasserversorgung auskommen müssen.
Quelle: Homepage
BMaA
Quelle: Bericht über die menschliche
Entwicklung 2003, S. 90
Weitere Graphiken:
Weltbevölkerung
und Wasserknappheit (pdf)
Weitere Infos:
Homepage Austrian Development Agency:
www.ada.gv.at (Umwelt)
www.ada.gv.at (Energie)
www.ada.gv.at (Wasser)
Homepage
Außenministerium
United Nations
Development Programme |